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10,04 Euro Vergabe-Mindestlohn - Schritt in die richtige Richtung

Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, zeigt sich erfreut über die Pressemeldungen, dass Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sich kurz vor der entscheidenden Kabinettssitzung bereits für einen höheren Vergabemindestlohn von 10,04 statt 9,54 Euro entschieden haben soll. Damit entspricht er unter anderem den Forderungen der Gewerkschaften und LINKE-Landtagsfraktion.

Dieter Hausold, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, zeigt sich erfreut über die Pressemeldungen, dass Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sich kurz vor der entscheidenden Kabinettssitzung bereits für einen höheren Vergabemindestlohn von 10,04 statt 9,54 Euro entschieden haben soll. Damit entspricht er unter anderem den Forderungen der Gewerkschaften und LINKE-Landtagsfraktion.

Dieter Hausold kommentiert diese Entscheidung: „Ich begrüße die 10,04 Euro als einen Schritt in die richtige Richtung. Für die Thüringer LINKE stand fest, dass ein Vergabemindestlohn zweistellig sein muss, um seine Lenkungswirkung zu entfalten. Es ist erfreulich, dass der Wirtschaftsminister diesem Ansinnen jetzt folgt. Als LINKE halten wir dennoch daran fest, dass auch in dieser Frage weitere Spielräume existieren. Die SPD Thüringen hat am Wochenende zu recht 12 Euro Mindestlohn gefordert, Rot-Rot-Grün in Berlin hat ein vergabespezifisches Mindestentgelt von 11,30 Euro vorgelegt. Wir werden uns deshalb im parlamentarischen Verfahren als Linksfraktion weiterhin für Bewegung in diese Richtung einsetzen, um armutsfeste Löhne weiter voranzutreiben.“