Dieter Hausold

Sprecher für Wirtschaftspolitik


Erreichbar im Landtag

Tel: 0361 - 377 2610

Fax: 0361 - 377 2416

Email: hausold@die-linke-thl.de


Wahlkreisbüro

Wahlkreisbüro Dieter Hausold, MdL, Markt 12 a, 07545 Gera

Tel: 0365 - 813130

Mobil: 0160 - 631 9007

Fax: 0365 - 5518858

Email: info@dieter-hausold.de

Mitarbeiter: Andreas Schubert


Persönliche Homepage

www.dieter-hausold.de

Persönliche Angaben

  • Geboren am 29.10.1955 in Coschütz
  • Verheiratet, eine Tochter
  • Maschinen- und Anlagenmonteur, Diplom-Gesellschaftswissenschaftler

Über mich

  • Bis 1990 Redakteur bei der Tageszeitung „Volkswacht“ in Gera.
  • 1990 bis 1996 Stadtvorsitzender der PDS Gera.
  • Seit 1990 Mitglied des Stadtrates Gera, seit 2009 Stadtratsvorsitzender.
  • Von 1998 bis 2006 Landesvorsitzender der PDS Thüringen.
  • Seit 2004 Mitglied des Thüringer Landtages, 2005 bis 2009 Fraktionsvorsitzender.

Thüringen steht vor großen Herausforderungen. 20 Jahre CDU-Politik haben unser Land in eine schwierige Situation gebracht. Hohe Arbeitslosigkeit, Billiglöhne, viele Jahre keinerlei Arbeitsmarktpolitik, chronische Unterfinanzierung der Kommunen, diese Resultate der CDU-Politik machen Thüringen das Leben schwer. DIE LINKE hat ihr Konzept für eine sozial gerechte Politik im Land vorgelegt. Jetzt kommt es darauf an, dass viele Bürgerinnen und Bürger im Land sich selbst einmischen können, ihre Vorstellungen von Politik und Gesellschaft im öffentlichen Diskurs entwickeln können. Wir benötigen mehr Möglichkeiten für direkte Demokratie, auch in Fragen der Finanzen sowie in der Ausrichtung der Wirtschaftspolitik. Flächendeckende Mindestlöhne, die Förderung zukunftsfähiger Technologien, ein nachhaltiges Wirtschaften sowie eine Mittelstandsförderung, die diesen Namen tatsächlich verdient, bleiben für mich dabei Schwerpunkte. Dies gilt natürlich auch für ein längst überfälliges modernes Vergaberecht. All diese Dinge bedürfen eben nicht nur parlamentarischer Initiativen, sonder noch viel mehr des Druckes und öffentlicher Debatten seitens der Betroffenen. Ihnen noch mehr Möglichkeiten zu politischen Beteiligung einzuräumen, bleibt für mich vorrangige Aufgabe.

Motto

Mensch muss sich besser einmischen können.